dahlemer
verlagsanstalt

Dorothea Stockmar


1953 in Schlesien geboren, in Berlin aufgewachsen. Lebt als Malerin und Autorin mit ihrem Mann Axel in Celle und Berlin. Asienaufenthalte in Japan, Birma, Philippinen und Indien. Geburt der Töchter Ellen (1978) und Katrin (1981) in Berlin. Geburt des Sohnes Cajus (1991) in Celle. Ehrenamtliche Tätigkeit in der Hospiz-Bewegung (1994-2008). Ausbildung zur Trauerbegleiterin (2002-2004). Begleitung Sterbender in einem buddhistischen Hospiz in Japan (2005). Leitung von Gesprächskreisen für Trauernde in Celle (2001-2008). Nach dem plötzlichen Tod des jüngsten Kindes (2008) Verarbeitung eigener Trauer in Bildern und Texten, veröffentlicht unter: »Ein Netz, das trägt« (2010), »Wie eine Welle vom anderen Ufer/Nach-Tod-Begegnungen zwischen Kunst und Psychotherapie«, zusammen mit Juliane Grodhues (2011), »Anker, Kuh und Kompass – Wenn aus Trauersymbolen Hoffnungssymbole werden« (2012), »THEA – Große Weite Innen« (2015), »OhneKommaOhnePunkt – Sprache zwischen Bild und Wort« (2015), »The Wheel of Mourning - From Grief to Relief« (2016). Seminare, Workshops, Lesungen sowie Installationen, Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und England. www.stockmar-kunst.de


in der dahlemer verlagsanstalt erschien

Ach diese Menschen – Ansichten eines Hundes